Editorial

Liebe­ Leser­innen und Leser,

ich hoffe, Sie konnten eine erholsame Zeit in diesem Sommer mit seinen zahlreichen Sommertagen genießen. Positives gibt es im Gesundheitswesen zu berichten. Längst überfällige Digitalisierungsschritte wurden erreicht. So etabliert sich die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, die nun direkt aus der Arztpraxis an die Krankenkasse übermittelt wird. Als Nächstes wird das elektronische Rezept die bisherigen „rosa“ Papier-Rezepte ablösen. Auf digitalem Weg kann die Verordnung eines Medikamentes direkt an die Apotheke Ihrer Wahl erfolgen, wo Sie das Arzneimittel dann abholen oder sich liefern lassen können. Das kann helfen, Wege zu sparen – etwa wenn das Mittel nicht unmittelbar vorrätig ist. Gesparte Wege sind grundsätzlich nicht schlecht, wenn es um Energiekosten und unsere Umwelt geht! Nach einem Test in den Modellregionen soll die bundesweite Einführung im kommenden Jahr folgen. Was Sie dafür benötigen, ist eine NFC-fähige Gesundheitskarte mit PIN. Ob Sie bereits im Besitz einer geeigneten Gesundheitskarte sind, erkennen Sie am Funk-Symbol auf Ihrer Karte oder der Kartenbezeichnung „G2.1“. Diese können Sie bei Bedarf gerne bei uns anfordern. Gute Neuigkeiten gibt es bei Ihrer bkk melitta hmr. Nach dem erfolgreichen Zusammenschluss zum Jahresanfang konnten wir unseren Wachstumskurs weiter fortsetzen. In diesem Jahr haben sich bereits so viele Menschen für die bkk melitta hmr entschieden, dass wir zu den TOP 10 der gesetzlichen Krankenkassen beim Mitgliederwachstum gehören. Auf dieses Ergebnis sind wir stolz, möchten uns darauf aber nicht ausruhen. Mit einer Mitgliederbefragung möchten wir wieder kritisch nachfragen, wie Sie mit uns und unserem Service zufrieden sind. Sollten Sie also zum Kreis der per Zufall ausgewählten Teilnehmer gehören und einen Fragebogen erhalten, geben Sie uns bitte ein Feedback. Sie helfen uns damit, zukünftig noch besser zu werden. Mit dem Herbst steigt wieder das Risiko von Erkältungen und Infektionskrankheiten. Ob Corona-Infektion oder allgemeine Influenza – in beiden Fällen gibt es zum Glück durch die Impfstoffe geeignete Möglichkeiten zur Vorsorge. Nutzen Sie diese. Sprechen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt an oder nutzen Sie unser Gesundheitstelefon, wenn Sie Fragen dazu haben. Mit unserer neuen Ausgabe möchten wir Ihnen wieder spannende Themen näherbringen. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen, Ihr

Rolf Kauke