Gesundheit | 07.09.2026
Entzündungen haben schon immer einen schlechten Ruf. In den sozialen Medien, Ratgebern und der Werbung ist häufig von „stillen Entzündungen“ die Rede, die angeblich unbemerkt im Körper schlummern und für zahlreiche Beschwerden verantwortlich sein sollen. Gleichzeitig begegnen uns Begriffe wie „entzündungshemmende Ernährung“ oder Lebensmittel, die Entzündungen reduzieren sollen. Doch was steckt wirklich dahinter? Sind Entzündungen eine unterschätzte Gefahr für die Gesundheit oder wird aus einem normalen Vorgang des Immunsystems ein Gesundheitsmythos gemacht?
Die Antwort liegt irgendwo dazwischen: Entzündungen sind medizinische Tatsache und zunächst ein wichtiger Schutzmechanismus unseres Körpers. Problematisch können sie werden, wenn entzündliche Prozesse nicht wieder abklingen oder durch bestimmte Erkrankungen dauerhaft bestehen bleiben.
Eine Entzündung ist eine Reaktion des Immunsystems auf einen schädigenden Reiz. Das kann zum Beispiel eine Verletzung, eine Infektion oder eine andere Gewebeschädigung sein. Der Organismus aktiviert verschiedene Abwehrmechanismen, um die Ursache zu bekämpfen und Heilungsprozesse einzuleiten.
Typische Zeichen einer örtlich begrenzten akuten Entzündung sind Rötung, Wärme, Schwellung und Schmerzen. Auch eine eingeschränkte Funktion des betroffenen Bereichs kann auftreten.
Entzündungen sind also nicht grundsätzlich etwas Schlechtes. Sie gehören zu einer funktionierenden Immunabwehr dazu, denn das Immunsystem versucht, Krankheitserreger oder geschädigtes Gewebe zu beseitigen und anschließend die Heilung zu ermöglichen.
Ein einfaches Beispiel ist eine kleine Wunde: Wird die Haut verletzt, reagiert der Körper unmittelbar. Immunzellen werden aktiv und verschiedene Botenstoffe freigesetzt. Die betroffene Stelle kann sich röten, anschwellen und schmerzen. Diese Reaktion ist Teil des natürlichen Heilungsprozesses.
Medizinisch ist vor allem die Unterscheidung zwischen akuten und chronischen Entzündungen wichtig.
Akute Entzündungsreaktionen entstehen vergleichsweise schnell und stehen häufig in Zusammenhang mit Infektionen oder Verletzungen. Wird der Auslöser erfolgreich beseitigt und heilt das Gewebe, klingt auch die Entzündungsreaktion normalerweise wieder ab.
Anders sieht es bei chronischen Entzündungsprozessen aus. Diese können länger bestehen und beispielsweise mit chronisch-entzündlichen oder autoimmunen Erkrankungen verbunden sein. Auch an der Entstehung und Entwicklung verschiedener Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen können entzündliche Prozesse beteiligt sein. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) weist beispielsweise darauf hin, dass chronische Entzündungsprozesse bei Erkrankungen wie Adipositas, Typ-2-Diabetes, rheumatoider Arthritis und kardiovaskulären Erkrankungen eine Rolle spielen können.
Wichtig ist dabei die Einordnung: Nicht jedes unspezifische Symptom ist automatisch ein Hinweis auf eine chronische Entzündung.
Die möglichen Ursachen von Entzündungen sind vielfältig. Zu den klassischen Auslösern gehören Infektionen durch Krankheitserreger und Verletzungen, aber auch fehlgeleitete Reaktionen des Immunsystems können entzündliche Prozesse verursachen. Ein Beispiel dafür sind Autoimmunerkrankungen.
Daneben können je nach Erkrankung weitere Faktoren beteiligt sein. Wiederholte mechanische Belastungen können beispielsweise Entzündungsreaktionen in bestimmten Geweben begünstigen. Eine Schleimbeutelentzündung kann unter anderem durch Überbeanspruchung, Verletzungen, Infektionen oder entzündliche Erkrankungen entstehen.
Auch der Lebensstil spielt eine Rolle. Ernährung, Körpergewicht und Stoffwechsel können Entzündungsprozesse beeinflussen. Daraus sollte allerdings nicht der Umkehrschluss entstehen, Betroffene hätten ihre Erkrankung durch ihren Lebensstil selbst verursacht. Die Entstehung chronischer Erkrankungen ist häufig komplex und von mehreren Faktoren abhängig.
Der Begriff „stille Entzündung“ wird häufig verwendet, ist aber erklärungsbedürftig. Gemeint sind meist niedriggradige entzündliche Prozesse, die nicht mit den deutlichen Beschwerden einer akuten Entzündung einhergehen. Solche Prozesse werden tatsächlich wissenschaftlich untersucht. Der Mythos beginnt dort, wo praktisch jedes unspezifische Symptom, von Müdigkeit über Konzentrationsprobleme bis zu Gewichtszunahme, pauschal mit „stillen Entzündungen“ erklärt wird.
Denn Beschwerden können sehr unterschiedliche Ursachen haben. Eine Selbstdiagnose anhand einzelner Symptome ist deshalb nicht zuverlässig. Ebenso kritisch sollten Versprechen betrachtet werden, Entzündungen ließen sich durch ein einzelnes Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel oder eine kurze „Detox-Kur“ aus dem Körper entfernen. Sie sind komplexe biologische Prozesse und keine Schadstoffe, die einfach „ausgespült“ werden können.
Nicht jede Rötung und nicht jeder erhöhte Laborwert ist gleich ein Grund zur Sorge. Manche Entzündungen gehören zu normalen Heilungs- und Abwehrprozessen.
Ärztlicher Rat ist jedoch sinnvoll, wenn Beschwerden stark ausgeprägt sind, länger anhalten, immer wieder auftreten oder sich deutlich verschlechtern. Das gilt beispielsweise für ungeklärtes oder anhaltendes Fieber, starke Schmerzen, ausgeprägte Schwellungen oder andere ungewöhnliche Beschwerden.
Entscheidend ist nicht, selbst möglichst viele Entzündungsmarker zu messen, sondern die Ursache der Beschwerden herauszufinden. Gerade bei chronischen Entzündungen kann eine gezielte Diagnose wichtig sein, damit die zugrunde liegende Erkrankung angemessen behandelt werden kann.
Ja, Entzündungen kann man messen, allerdings mit Einschränkungen. Ärztinnen und Ärzte können verschiedene Entzündungsmarker messen. Ein häufig bestimmter Laborwert ist das C-reaktive Protein, kurz CRP.
CRP ist ein Eiweiß, das im Rahmen einer Entzündungsreaktion vermehrt gebildet wird. Ein erhöhter Wert kann daher darauf hinweisen, dass im Körper eine Entzündung vorliegt. Bei wiederholten Messungen lässt sich außerdem beobachten, wie sich eine Entzündungsreaktion entwickelt.
❗️ Wichtig: Ein auffälliger Entzündungswert allein sagt noch nicht, warum eine Entzündung besteht oder wo sie sich befindet. Laborwerte müssen deshalb immer zusammen mit Beschwerden, Krankengeschichte und gegebenenfalls weiteren Untersuchungen betrachtet werden.
Neben CRP gehören beispielsweise die Blutsenkungsgeschwindigkeit (BSG) und die Anzahl der weißen Blutkörperchen zu möglichen Hinweisen auf entzündliche Prozesse.
Wer länger anhaltende oder ungeklärte Beschwerden hat, sollte diese daher ärztlich abklären lassen, anstatt Laborwerte selbst zu interpretieren.
Die Ernährung kann entzündliche Prozesse im Körper beeinflussen. Das bedeutet jedoch nicht, dass einzelne Lebensmittel wie Medikamente wirken oder bestehende Erkrankungen allein durch die Ernährung behandelt werden können. Nach Angaben der DGE stehen bei einer antientzündlich ausgerichteten Ernährung insbesondere pflanzliche Lebensmittel im Mittelpunkt. Ungesättigte Fettsäuren, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe können dabei eine Rolle spielen. Eine pflanzenbetonte, ballaststoffreiche Ernährung unterstützt zudem eine vielfältige Darmmikrobiota.
Wer seine Ernährung ausgewogen gestalten möchte, kann daher regelmäßig Gemüse und Obst, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse und andere pflanzliche Lebensmittel einplanen. Stark verarbeitete Lebensmittel, Fast Food, Snacks und zuckerhaltige Getränke sollten dagegen nicht den täglichen Speiseplan bestimmen.
Dabei gilt: Eine gesundheitsförderliche Ernährung ist kein kurzfristiges Anti-Entzündungs-Programm, sondern Teil eines langfristigen Lebensstils.
Neben der Ernährung lohnt sich ein Blick auf den gesamten Alltag. Regelmäßige Bewegung unterstützt unter anderem das Herz-Kreislauf-System, den Stoffwechsel sowie die Muskeln und Knochen. Auch ausreichend Schlaf, Erholung und ein gesundheitsförderlicher Umgang mit Stress sind wichtige Bausteine eines ausgewogenen Lebensstils.
Wer Entzündungsprozesse reduzieren möchte, sollte deshalb weniger nach einem einzelnen „Superfood“ suchen und stärker das Gesamtbild betrachten: abwechslungsreiche Ernährung, regelmäßige Bewegung, ausreichend Schlaf und der Verzicht auf gesundheitsschädliche Gewohnheiten bilden eine sinnvollere Basis als kurzfristige Trends oder vermeintliche Wundermittel.
Besteht bereits eine chronische oder entzündliche Erkrankung, sollte eine Lebensstiländerung die medizinische Behandlung sinnvoll ergänzen und sie nicht eigenständig ersetzen.
Im menschlichen Verdauungstrakt leben zahlreiche Mikroorganismen, die zusammen als Darmmikrobiota bezeichnet werden. Die DGE beschreibt einen Zusammenhang zwischen Darmmikrobiom und Entzündungsreaktionen. Eine ballaststoffreiche und pflanzenbetonte Ernährung kann eine vielfältige Darmmikrobiota unterstützen.
Daraus lässt sich jedoch nicht ableiten, dass sich jede Erkrankung durch eine sogenannte „Darmsanierung“ behandeln lässt. Gerade bei entsprechenden Werbeversprechen ist Vorsicht sinnvoll.
Für die Gesundheit des Darms ist meist keine komplizierte Kur erforderlich. Eine abwechslungsreiche Ernährung mit vielen pflanzlichen Lebensmitteln und Ballaststoffen ist eine gute Grundlage.
Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE): Antientzündliche Ernährung
https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/diaetetik-und-kostformen/antientzuendliche-ernaehrung/
Gesundheitsinformation.de (IQWiG): C-reaktives Protein (CRP)
https://www.gesundheitsinformation.de/c-reaktives-protein-crp.html
Gesundheitsinformation.de (IQWiG): Entzündungsmarker
https://www.gesundheitsinformation.de/glossar/entzuendungsmarker.html
Entzündungen sind Reaktionen des Immunsystems auf schädigende Reize. Sie können beispielsweise durch Infektionen, Verletzungen oder fehlgeleitete Immunreaktionen ausgelöst werden. Akute Entzündungen unterstützen den Körper dabei, Krankheitserreger und geschädigtes Gewebe zu beseitigen und Heilungsprozesse einzuleiten.
Nicht grundsätzlich. Akute Entzündungen sind ein wichtiger Teil der Immunabwehr. Problematisch können entzündliche Prozesse werden, wenn sie länger anhalten oder im Zusammenhang mit chronischen Erkrankungen auftreten. Dann ist eine medizinische Abklärung sinnvoll.
Zu den möglichen Ursachen gehören Infektionen, Verletzungen, mechanische Belastungen und Erkrankungen des Immunsystems. Auch Stoffwechsel und Lebensstil können bei bestimmten chronischen Entzündungsprozessen eine Rolle spielen. Welche Ursache vorliegt, lässt sich nicht allein anhand unspezifischer Beschwerden feststellen.
Ärztinnen und Ärzte können verschiedene Entzündungsmarker im Blut messen. Dazu gehören unter anderem CRP, die Blutsenkungsgeschwindigkeit und die Zahl der weißen Blutkörperchen. Auffällige Werte zeigen jedoch nicht automatisch, welche Erkrankung oder Ursache dahintersteckt.
Eine ausgewogene, überwiegend pflanzenbetonte Ernährung mit Gemüse, Obst, Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten und anderen ballaststoffreichen Lebensmitteln kann eine gesundheitsförderliche Lebensweise unterstützen. Regelmäßige Bewegung, ausreichend Schlaf und Erholung gehören ebenfalls dazu. Bestehende entzündliche Erkrankungen sollten jedoch medizinisch behandelt werden; Ernährung und Lebensstil ersetzen keine notwendige Therapie.
Das Mikrobiom übernimmt zahlreiche Aufgaben im Darm, die weit über die Verdauung hinausgehen. Billionen von Mikroorganismen – darunter Bakterien, Viren, Pilze und andere Mikroben – besiedeln den menschlichen Körper.
„Was würde ich nur ohne dich machen?“ Ein Satz, der im Berufsalltag schnell gesagt ist – und der trotzdem viel über die Bedeutung guter Kolleg:innen verrät.
Schlafwandeln betrifft viele Menschen, sowohl Kinder als auch Erwachsene, und kann erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit haben.
Digitale Angebote können bei chronischen Erkrankungen helfen, den Alltag besser zu organisieren, Therapien einzuhalten und die Lebensqualität zu verbessern.
Der Frühling ist eine wunderbare Zeit des Jahres, aber für viele Menschen, die unter Allergien leiden, kann er auch zu einer wahren Belastung werden.
Chronische Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck oder Arthritis zählen zu den häufigsten gesundheitlichen Herausforderungen (RKI) unserer Zeit.
New Work steht für den tiefgreifenden Wandel unserer Arbeitswelt – weg von starren 9-to-5-Strukturen, hin zu mehr Autonomie, digitaler Zusammenarbeit und Selbstbestimmung.
Die Zukunft der Gesundheitsversorgung? Die Welt der Gesundheitsversorgung hat sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt. Besonders im Bereich der digitalen Therapieangebote hat sich eine spannende neue Ära aufgetan. Durch die Nutzung von Online-Therapie-Plattformen, Apps zur Selbsthilfe und virtuellen Konsultationen bieten diese digitalen Angebote eine vielversprechende Alternative zur klassischen Therapie. Doch wie funktionieren digitale Therapien […]
Nach der Geburt ist der Beckenboden einer der am stärksten beanspruchten Bereichen des Körpers.
Was genau ist die Definition der Darm-Hirn-Achse, welche Zusammenhänge bestehen und wie beeinflusst das Mikrobiom unsere psychische Gesundheit und unser Wohlbefinden?
Gesundheit / Mental Health / Top-Beitrag
weiterlesenGürtelrose, auch bekannt als Herpes Zoster, ist eine schmerzhafte Hauterkrankung, die durch das gleiche Virus verursacht wird, das auch Windpocken hervorruft.
Gelenkschmerzen sind ein weit verbreitetes Problem. Sie betreffen viele Menschen und die Lebensqualität kann durch sie erheblich beeinträchtigt werden.
Bluthochdruck ist eine der häufigsten chronischen Erkrankungen und betrifft Millionen von Menschen weltweit.
Der Reizdarm ist eine der häufigsten Magen-Darm-Erkrankungen und betrifft schätzungsweise 10 bis 20 Prozent der deutschen Bevölkerung.
Ernährung / Gesundheit / Top-Beitrag
weiterlesenDiabetes ist eine der häufigsten Stoffwechselerkrankungen weltweit. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter dieser Diagnose?
Ein wirksames Instrument der Visualisierung, das Ihnen helfen kann, Ihre Ziele, Ihren Focus und Ihren persönlichen Sinn zu stärken
Was hilft? Für Eltern ist es oft beunruhigend, wenn das Kind Fieber hat. Dabei ist Fieber keine eigenständige Krankheit, sondern ein Zeichen dafür, dass der Körper gegen eine Infektion arbeitet. Fieber bei Kindern äußert sich meist durch eine erhöhte Körpertemperatur (ab 38,0°C) und wird oft begleitet von klassischen Symptomen wie Müdigkeit, Frösteln, Kopfschmerzen, warmen Stirn […]
Alltagstipps / Gesundheit / Kinder
weiterlesenScheidenpilz ist ein weit verbreitetes, aber oft tabuisiertes Gesundheitsproblem, das bis zu 75 % aller Frauen mindestens einmal im Leben betrifft.
Häufigkeit, Erkrankung, Symptome und gesundheitliche Auswirkungen Windpocken sind eine der häufigsten Kinderkrankheiten, die durch das Varizella-Zoster-Virus verursacht wird. Diese ansteckende Erkrankung äußert sich typischerweise durch einen juckenden Hautausschlag, der mit kleinen Bläschen bedeckt ist. Während Windpocken meistens in der Kindheit auftreten, können sie auch Erwachsene betreffen, insbesondere wenn sie nicht geimpft oder nicht in der […]
Was genau sind Migräne-Anfälle, welche Symptome sind damit verbunden und welche Auslöser können zu den schmerzhaften Episoden führen?
In unserer schnelllebigen Welt gehört Stress zu den alltäglichen Herausforderungen. Ob im Berufsleben, im Familienalltag oder in persönlichen Angelegenheiten – der Druck kann uns oft überfordern.
Alltagstipps / Gesundheit / Mental Health
weiterlesenWie wir Sexualgesundheit verstehen, welche Bedeutung sie für Ihr Leben hat, welche Risiken bestehen und wie Sie mit Prävention, Information und Kommunikation dafür sorgen können, dass Ihre Sexualität sicher, selbstbestimmt und gesund bleibt.
Wichtig ist es, die Ursachen der Erkrankung, die richtige Behandlung und die Rolle einer gesunden Ernährung zu verstehen, um die Lebensqualität zu verbessern.
In diesem Blogbeitrag erfahren Sie kompakt und verständlich, worauf es bei Ursachen, Häufigkeit, Gesundheitsbewusstem Verhalten und Ernährung ankommt.
Im modernen Arbeitsleben gewinnt das Thema Arbeit und Gesundheit immer mehr an Bedeutung.
Bewegungsmangel zählt zu den führenden Risikofaktoren für chronische Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes Typ 2 und Rückenschmerzen.
Das Multiple Myelon ist eine seltene, aber ernsthafte Krebserkrankung des Knochenmarks.
Die Kneipp-Therapie ist ein bewährtes Naturheilverfahren, das Körper und Geist in Einklang bringt.
Aromatherapie ist mehr als nur ein wohltuender Duft in der Luft – sie ist eine sanfte Methode, um Körper, Geist und Seele ins Gleichgewicht zu bringen.
Telemedizin verändert die Art und Weise, wie Menschen medizinische Leistungen in Anspruch nehmen.
Wer betroffen ist, kennt das unangenehme Gefühl: ein harter Stuhl, seltene Toilettengänge und ein Druckgefühl im Bauch. Doch es gibt bewährte Hausmittel, die sanft helfen.
Unsere digitalen Helfer – Themen, Nutzen sowie Seriosität und Anforderungen
Gesundheit / Innovationen / Top-Beitrag
weiterlesenDie Lungenembolie ist eine ernsthafte Erkrankung, die entsteht, wenn ein Blutgerinnsel eine Lungenarterie verstopft.
Arteriosklerose ist erblich, genetische Faktoren können das Risiko erhöhen.
Ein Fersensporn ist eine knöcherne Auswölbung am Fersenbein. Er verursacht bei vielen Menschen erhebliche Schmerzen.
Migräne ist mehr als nur ein starker Kopfschmerz – sie ist eine ernstzunehmende neurologische Erkrankung, die Millionen von Menschen in Deutschland betrifft.
Ein Herzinfarkt ist eine der häufigsten Ursachen für plötzliche Notfälle und kann lebensbedrohlich sein.
Ein gesunder Schlaf ist essenziell für das Wohlbefinden und eine langfristige Gesundheit.
Medizinische Leistungen, die darauf abzielen, Krankheiten zu heilen, deren Fortschreiten zu verhindern oder Beschwerden zu lindern.
Lungenkrebs zählt zu den häufigsten Krebserkrankungen weltweit und stellt eine der führenden Ursachen für krebsbedingte Todesfälle dar.
Anspruch, Unterstützung und Antragsverfahren auf einen Blick
Panikattacken sind plötzliche Angstanfälle, die ohne erkennbaren Grund auftreten und oft mit starken körperlichen Symptomen einhergehen.
Die Methode basiert auf dem Prinzip „Ähnliches mit Ähnlichem heilen“ und nutzt hochverdünnte Wirkstoffe aus der Natur.
Wenn Übergewicht zur Erkrankung wird. Infos zu Ursachen, Risikofaktoren, Behandlungsmöglichkeiten und Entstigmatisierung erfahren Sie hier.
Die Darmflora spielt eine zentrale Rolle für das Immunsystem und das allgemeine Wohlbefinden.
Gerade in den sonnigen Monaten ist Sonnenschutz ein unverzichtbarer Bestandteil, um die Haut vor schädlicher UV-Strahlung zu bewahren.
Alltagstipps / Gesundheit / Kinder
weiterlesenVorsorgeuntersuchungen im Alter bieten hier nicht nur Sicherheit – sie schaffen auch Vertrauen in die eigene Gesundheit.
Die osteopathische Behandlung erfreut sich immer größerer Beliebtheit – und das nicht ohne Grund.
Blasenschwäche ist ein weit verbreitetes Problem, das Männer und Frauen gleichermaßen betrifft.
Mutter/Vater-Kind-Kuren sind eine wertvolle Möglichkeit für Eltern und ihre Kinder, sich von den täglichen Belastungen zu erholen und neue Kraft zu schöpfen.
Die Haut ist unser größtes Organ – und ein echtes Multitalent. Sie schützt uns vor Umwelteinflüssen, reguliert die Körpertemperatur und spielt eine zentrale Rolle im Immunsystem.
Wenn man aufgrund einer Krankheit länger arbeitsunfähig ist, stellt sich schnell die Frage nach der finanziellen Absicherung. Genau hier kommt das Krankengeld ins Spiel.
Alternative Arzneimittel erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und bieten eine vielversprechende Ergänzung zur herkömmlichen Schulmedizin.
Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz ist ein Thema, das immer mehr an Bedeutung gewinnt.
Impfungen spielen eine entscheidende Rolle für die Gesundheit der Bevölkerung und sind ein wichtiger Bestandteil der Prävention.
Psychische Erkrankungen sind heutzutage ein zentrales Thema der Gesundheitsvorsorge.
Die Prävention von psychischen Erkrankungen gewinnt in unserer Gesellschaft immer mehr an Bedeutung.
In unserer schnelllebigen Welt ist Stressbewältigung wichtiger denn je.
Gesundheit / Mental Health / Top-Beitrag
weiterlesenWie hoch sind gesetzliche Zuzahlungen und in welchen Fällen können Sie von der Befreiung von der gesetzlichen Zuzahlung profitieren?
Nachsorge und Rehabilitation – Ein entscheidender Schritt zur Genesung.
Nikotinersatz kann eine wertvolle Unterstützung sein, wenn es darum geht, mit dem Rauchen aufzuhören.
Die Entscheidung zur Rauchentwöhnung ist der erste Schritt zu einem gesünderen und erfüllteren Leben.
Die Vorsorgeuntersuchung beim Urologen spielt eine entscheidende Rolle für die Männergesundheit.
Das versteckte Leiden vieler Frauen. Informationen zu Symptomen, Umgang & Kinderwunsch.
Gemeinsam Verantwortung übernehmen und die passende Wahl aus dem zahlreichen Angebot an Methoden treffen.
In unserer vernetzten Welt sind Smartphone, Tablet und Laptop ständige Begleiter. Doch eine dauerhafte Erreichbarkeit kann Stress verursachen und die mentale Gesundheit beeinträchtigen.
Dystonie ist eine neurologische Bewegungsstörung, bei der sich Muskeln unwillkürlich anspannen und zu Fehlhaltungen oder unkontrollierten Bewegungen führen.
Symptome ernst nehmen, Risikofaktoren und Warnsignale erkennen
„Risikoschwangerschaft“ ist ein Begriff, der beunruhigen kann. Was es bedeutet wenn Ihre Schwangerschaft als risikobehaftet eingestuft wird erfahren Sie hier.
Familie / Gesundheit / Schwangerschaft
weiterlesenSehstörungen können plötzlich auftreten oder sich schleichend entwickeln. Harmlose Ursachen oder ernsthafte Augenprobleme können dahinterstecken.
Waldbaden ist mehr als nur ein Spaziergang im Wald – es ist eine Praxis, die immer mehr Menschen für sich entdecken.
Eine Silikonallergie kann den Alltag und das Sexualleben erheblich beeinflussen.
Ein Zeckenstich kann nicht nur unangenehm sein, sondern auch gefährliche Krankheiten übertragen
Das Fingernägelkauen abgewöhnen ist für viele eine Herausforderung, denn oft steckt Stress oder Anspannung dahinter.
Die Chiropraktik ist eine bewährte Methode zur Behandlung von Beschwerden im Bewegungsapparat. Alles Wissenswerte im Überblick.
CBD, das Kürzel für Cannabidiol, ist ein heiß diskutiertes Thema, insbesondere in sozialen Medien.